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Samstag, 29. August Gartenhöck und Pflanzenbörse der Farnfreunde der Schweiz

bei Bruno Jenny im Luzerner Garten, 6030 Ebikon.

Von 11.00 bis 15.00 Uhr

Info / Anmeldung bei Marco Petschen 

Tel.: 076 494 0800 oder per E-Mail: info@farnfreunde.ch

 

Sonntag, 16. August: Exkursion Nähe Rheinfelden und zur Ruine Farnsburg

Zu Wildstandorten mit Tina Erny, Edith Zemp und Bruno Erny (alle vom Botanischen Garten der Universität Basel)

Vormittag: Rheinfelden (AG), Leitung Edith Zemp

Nachmittag: Farnsberg (750 m.ü.M.) bei Buus, Ruine Farnsburg

Wir sehen da am Rheinufer u.a. einen selten grossen Bestand von Polypodium vulgare. Die Ruine beherbergt eine reiche Flora an Felsbewohnern, darunter die treuen Farnbegleiter im Jura Asplenium ruta-muraria, A. trichomanes und Polystichum aaculeatum.

Leitung Tina & Bruno Erny (Geschichte & Flora)

Treffpunkt 09:30 h beim Bhf. Rheinfelden (AG), Detailprogramm folgt später.

 

Samstag, 13. Juni Exkursion auf die Rigi

Leitung: Ruedi Schlatter

Treffpunkt Restaurant Gotthard, Oberdorf 26, 6403 Küssnacht am Rigi; Zeit 09:15 Uhr 

An der Rigi wachsen etwa 890 Blütenpflanzenarten, 300 Flechten und 100 Moose. Die Farnexkursion ab Seebodenalp ob Küssnacht im Schutzwald der Rigi-Nordlehne zeigt uns, dass sich hier auch zahlreiche Farne recht wohl fühlen.

Weitere Informationen und Anmeldung bis 10. Juni an Marco Petschen, Tel.: 076 494 0800 oder per E-Mail: info@farnfreunde.ch

 

7. März 2015 - 36. Mitgliederversammlung im Botanischen Garten Neuenburg

Entdecken Sie mit uns ein paar Schritte oberhalb von Neuenburg, in der idyllischen Talmulde vom Vallon de l’Ermitage, einen der lauschigsten Botanischen Gärten der Schweiz. Der Botanische Garten ist ab 09:00 Uhr geöffnet.

10:30 h Besammlung zwischen Villa und Schauhäuser (nähe Haupteingang)

10:45 h Begrüssung bei Kaffee/Tee & Gipfeli in der „Rempoterie“

11:15 h Eröffnung GV (Traktandenliste sie Rückseite) in der „Rempoterie“

12:30 h Mittagspause an der Lunch-Bar der Farnfreunde der Schweiz

13:30 h Führung im Botanischen Garten durch Sylvian Guenat.

15:00 h ca. Ende der Veranstaltung

Gäste sind herzlich willkommen. Partnerinnen und Partner von Vereinsmitgliedern gratis. Übrige beziehen die Gästekarte direkt vor Ort à CHF 35.- (Wird bei Neumitgliedern mit Jahresbeitrag 2015 verrechnet).

Für die Anmeldung bzw. Abmeldung bis am 5. März: Bruno Jenny - Tel. 041 375 60 70 / info@farnfreunde.ch 

Farntag im Park Seleger Moor und bei Blattgrün – Gärtnerei im Park. Rifferswil/ZH

Sonntag, 14.9.2014

Dauer: 10 bis 16 Uhr

Führungen, Kurzvorträge, Erfahrungsaustausch. Verpflegung und Getränke (Publikumsveranstaltung mit den Farnfreunden der Schweiz).

Exkursion 2014 im Südschwarzwald

Do 29. Mai – So 1. Juni: von den Hegauvulkanen zu den Flussauen im Taubergiessen

Leitung Fritz Wassmann-Takigawa.

Farne, Orchideen, Lebensräume und vieles mehr im Hegau / Randen / Schwarzwald / Kaiserstuhl / Taubergiessen.

Frühzeitige Anmeldung erwünscht, spätestens bis 15. April an: Peter Krobisch, Tel. 044 780 68 79 /079 288 35 02 oder per Mail: pkrobisch@bluewin.ch

Das Exkursionsprogramm kann unter info@farnfreunde angefordert werden.

 

Vorsicht bei der Einfuhr von Schneeglöckchen

Wer eine Reise tut, der sollte sich im voraus informieren. Das gilt besonders für Schneeglöckchen-Reisen ausländischer Veranstalter. Derzeit sind verlockende Reisen ausgeschrieben in Fachzeitschriften. Schweizer Teilnehmerinnen und –Teilnehmer könnten bei der Einfuhr von speziellen Sorten ohne entsprechende Papiere böse Überraschungen erleben. Das neue CITES-Gesetz (Artenschutz-Gesetz seit Oktober 2013) schreibt vor, was zu tun ist.

Bevor Sie sich anmelden, sollten Sie abklären, bei welcher Gärtnerei (oder Züchter/Privatperson) Sie Pflanzen kaufen möchten. Sie müssen für jede Gattung und von jedem Anbieter ein CITES-Zeugnis oder -Wiederausfuhrzeugnis) verlangen. Häufig sind im Ausland die Landwirtschaftsämter zuständig. Die Kosten dürften nach Land unterschiedlich sein, doch mit einem Betrag ab ca. 60 Euro muss gerechnet werden. Sie brauchen dazu Überredungskünste, da der Artenschutz in anderen europäischen Ländern, offensichtlich anders umgesetzt wird. Die meisten Gärtnereibesitzerinnen und –besitzer werden sagen, dass ein CITES-Zeugnis für Sorten aus gärtnerischer Zucht nicht nötig sei. Ist es aber, leider.

Falls Sie das CITES-Zeugnis erhalten, müssen Sie das Papier bei der Einfuhr durch eine Zollstelle kontrollieren lassen. Diese Dokumentenkontrolle kostet Fr. 30.- . Zu den Kosten für die Pflanzen kommen noch ca. 100 Fr. an Gebühren dazu. Das gilt auch für  kommerzielle Anbieterinnen und Anbieter. Für Gärtnereibesitzerinnen empfiehlt sich, die Kosten einer Einfuhr genau durchzurechnen.

Einfuhr ohne Papiere wird beschlagnahmt

Sie meinen, das sei zu kompliziert und ginge auch anders? Leider nein. Uns sind Privatpersonen bekannt, die nicht davon wussten oder glaubten, das betreffe züchterisch veränderte Sorten nicht. Die wertvollen Schneeglöckchen-Sorten wurden ihnen am Zoll abgenommen. Später sind sie in einem der Botanischen Gärten der Schweiz gelandet - und nicht im eigenen.

Sie fragen sich, was das alles mit Artenschutz zu tun hat. Eine berechtigte Frage.  

Elisabeth Jacob

Sa 1. März 35. Mitgliederversammlung im naturama Aarau

10:00 Uhr     Begrüssung bei Kaffee und Gipfeli

10:45 Uhr     Mitgliederversammlung

12:15 Uhr     Lunch, offeriert von den Farnfreunden der Schweiz

13:15 Uhr     Kulturhistorische Führung mit Stadtarchivar Martin Pestalozzi: Aarau – Geheimnisse, Anekdoten und Geschichten über die Stadt mit den schönsten Giebeln (Wakkerpreis 2014).

14:45 Uhr     Ende der Veranstaltung                                                                                                 

Gäste sind herzlich willkommen. Partnerinnen und Partner von Vereinsmitgliedern gratis. Übrige Gäste beziehen die Gästekarte direkt vor Ort zu CHF 35.-.                                                                       

Anmeldung bis 25. Februar an Marco Petschen Tel. 079 689 83 23 oder info@farnfreunde.ch. Uns erleichtern Sie damit die Planung vom Lunchbuffet!

 

Die Farnfreunde wünschen Ihnen schöne Festtage und alles Gute zum neuen Jahr!

Der Weihnachtsfarn (Polystichum acrostichoides)

Wie der Weihnachtsfarn (Polystichum acrostichoides) zu seinem Namen kam

Das tönt nach einer Legende, dabei ist die eine Erklärung profan und die andere kindlich: Der in den östlichen Staaten Nordamerikas häufig vorkommende Polystichum acrostichoides ist immergrün – also auch zur Weihnachtszeit frisch und grün. Die kindliche Erklärung lautet: Da der Farn aussieht wie die Spitzen der Stiefel, die der Weihnachtmann trägt, heisst er Weihnachtsfarn. Welche Erklärung auch immer bevorzugt wird, Farnfreundinnen und -freunde werden sich darüber freuen, dass es neben den sattsam bekannten Weihnachtssternen auch einen Farn gibt für diese Jahreszeit.

Manche Anbieter empfehlen den immergrünen Farn als Topfpflanze für Haus oder Wohnung. Dabei ist er sehr gut winterhart (Winterhärtezone 3-9) und empfiehlt sich für eine Pflanzung im Garten. Sein Austrieb ist silberfarben und verändert sich mit dem Wachstum in ein sattes Grün. Mit der Sporenreife verfärben sich die Spitzen der Wedel bräunlich. Die Wedel sind doppelt gefiedert. Der Farn ist mittelgross, 30- 60 cm hoch und kann sowohl geteilt, als auch durch Sporen vermehrt werden.

 

Auf der östlichen Seite Nordamerikas gilt der Weihnachtsfarn als eine wichtige und häufig verbreitete Art, während er auf der Westseite des Kontinents nur schwer anzusiedeln ist (auch in Gärten). Von den Bodenansprüchen her ist die Art hierzulande unkompliziert und wächst sowohl in alkalischen wie in sauren, in leicht feuchten wie auch trockeneren Böden.

Liebe Farnfreundin, lieber Farnfreund, noch ist es nicht zu spät, ein Exemplar aus dem Garten auszugraben und in die Stube zu holen für die Adventszeit. Endlich etwas Frisches, Grünes anstelle der muffigen Weihnachssterne!

 

Elisabeth Jacob, Rifferswil

Fotografie: Tyler Arboretum

Pflegetipp für sommergrüne Farne im Herbst

Bei sommergrünen Farnen sollten die im Herbst welkenden Farnwedel erst im Frühjahr abgeschnitten und entfernt werden, denn sie sind – zusammen mit dem Falllaub von Bäumen und Sträuchern – ein natürlicher Winterschutz.

14. Sept. 2013: Farntag im Seleger Moor

Die Farnfreunde der Schweiz zu Gast im Seleger Moor

Pflanzenfreunde lernen alles über Farne und Schattenpflanzen kennen, Farne unter dem Mikroskop sowie ausführliche Beratung über Schattengärten, Schattenpflanzen und die richtige Kultur von Farnen.  

21./ 22. Juni 2013: Farntage im Luzerner Garten

Die Farnfreunde der Schweiz zu Gast beim Gartenfestival im Luzerner Garten.

Viele Vorführungen - Von den Sporen zum Farn, über die Schattenschale bis zum Farnwald.

 

Frühling - Endlich bis du da!

Der Frühling

Die Sonne glänzt, es blühen die Gefilde,
die Tage kommen blütenreich und milde.
Der Abend blüht hinzu und helle Tage gehen
vom Himmel abwärts, wo die Tag' entstehen.

Das Jahr erscheint mit seinen Zeiten
wie eine Pracht, wo sich Feste verbreiten:
Der Menschen Tätigkeit beginnt mit neuen Ziele,
so sind die Zeichen in der Welt, der Wunder viele.

(Friedrich Hölderlin)

Farnfreunde der Schweiz

Der Verein „Farnfreunde der Schweiz“ wurde unter dem Namen „Schweizerische Vereinigung der Farnfreunde“ am 8. September 1977 im Schloss Sargans im Kanton St. Gallen gegründet. Die Mehrheit der Gründungsmitglieder, von denen heute immer noch einige aktiv dabei sind, bestand aus Wissenschaftlern, welche ihre Schriften in den vereinseigenen Farnblättern veröffentlichten. Im März 1995 erschien die letzte Ausgabe der Farnblätter. Die Publikation des Vereines fand mit der Zeitschrift Prothallium seine Fortsetzung. Nun standen keine wissenschaftlichen Artikel mehr im Mittelpunkt, sondern das Vereinsleben mit fachlichen Artikeln. Auch die gärtnerische Seite gewann immer mehr an Bedeutung.

So besteht der Verein heute aus überwiegend an Farnen interessierten Laien und vielen Gärtnern, sowie einigen Wissenschaftlern. Diese Mischung ermöglicht einen regen und interessanten Ideen- und Erfahrungsaustausch der Mitglieder untereinander. Der Verein führt regelmässig Exkursionen im In- und Ausland durch. Auch sind die Farnfreunde bestrebt, mit Personen und Vereinigungen mit gleichen und ähnlichen Interessen auf internationalem Gebiet in Verbindung zu treten.

An der alljährlichen Mitgliederversammlung mit anschliessenden Vorträgen, Führungen oder Workshops, sowie an den Exkursionen, ist es möglich mit Farnspezialisten, akademischen Lehrern und interessierten Laien ins Gespräch zu kommen. Der Verein hat heute rund 80 Mitglieder.

 

 Wichtige Schriften der Farnfreunde der Schweiz:

- Illusterierter Leitfaden zum Bestimmen der Farne und farnverwandten Pflanzen der Schweiz und angrenzender Gebiete.  Ausgabe 1998 (Erhältlich bei Farnfreunde der Schweiz)

- Pteridomania- Farnfieber

(Eine gemeinsame Ausgabe mit der Gesellschaft Schweizer Staudenfreund GSS. Ausgabe 2004 leider ausverkauft.

 

Vorstand des Vereins:

Bruno Jenny, Präsident

Andreas Fischer, Vizepräsident/ Homepage

Kerstin Hradecny, Aktuarin/ Redaktorin des Prothallium

Peter Kreis, Kassier und Sekretariat

 

06.09.2015 | 10:00

Rifferswil

→  Park Seleger Moor

Sonntag, 6. September Gräser und Farne im Park Seleger Moor, Rifferswil

Von 10.00 bis 16.00 Uhr

Publikumsveranstaltung in Zusammenarbeit mit Blattgrün – Gärtnerei im Park, Rifferswil | Luzerner Garten, Ebikon | Farnfreunde der Schweiz | Gesellschaft Schweizer Staudenfreunde, Regionalgruppe Zürich.

Die Kombination von Farnen und Gräsern nannte Karl Förster Harfe und Pauke. In seinem Buch „Einzug der Gräser und Farne in den Gärten“ propagierte er 1957 ihre Verwendung. Was damals neu und ungewohnt war, hat sich heute in Naturgärten und architektonischen Gärten durchgesetzt.

Sie sehen an naturhaften Beispielen im Park Seleger Moor und an Pflanzungen bei Blattgrün, wie Farne und Gräser kombiniert werden können und welche Arten sich eignen.

Führungen und Erfahrungsaustausch mit Thomas Kimmich, Gärtnermeister und Dozent an der Hochschule Wädenswil.

Verpflegung und Getränke im Restaurant im Park Seleger Moor und bei Blattgrün gibt es Grilladen und Kuchen

Anmeldung nicht erforderlich.

Infos: Elisabeth Jacob, 079 678 21 78, E-Mail: ejacob@gmx.ch

 

→  Videos

Eine grosse Auswahl an Fotos von Farnen gibt es hier zu sehen.

"Eigentlich erst durch Farne verschreibt man sich der letzten und vollsten Bejahung des Gartenschattens....
Diese Wunderwelt rhythmischer Filigranentfaltung aus schönstem Grün von Frühling bis Herbst, das in vielen Arten immergrün bleibt, ist den meisten Gartenmenschen nach wie vor noch unbekanntes Land, obwohl die Pflanzen mit einer Kraft der Unverwüstlichkeit und Dienstwilligkeit ohne Pflege auf ihren Gartenplätzen warten."

Farne im Seleger Moor

Ab Mai spriessen die Farne im Seleger Moor in ihrer ganzen Pracht. Einen Eindruck erhalten Sie in dieser Bildergalerie.

→  Fotos

Eine Auswahl an Videos zur Welt der Farne finden Sie hier.

Jubiläumsvideo "Farnfreunde der Schweiz"

Impressum

Für den Inhalt verantwortlich:

Bruno Jenny
Adligenswilerstrasse 113
6030 Ebikon
Schweiz

Telefon: +41 (0)41 375 60 70 23
Fax:     +41 (0)41 375 60 71

 

 

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